TLN Trainer C 2026 – Berichte vom 28.02.2026

Sachliches Protokoll vom 28.02.2026

 
Pünktlich um 10 Uhr ging es mit dem ersten Tagesordnungspunkt los. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Vorstellung der TrainerInnen stellten sich die Kursteilnehmenden vor, im Abschluss formulierte jedeR die eigenen Erwartungen an den Kurs. 
Inhaltlich ging es danach weiter mit einem kurzen Exkurs zu unterschiedlichen Arten des Lernens und einer vielfältigen Auswahl von Lernmethoden. Drei davon wurden mit dem Kurs auch exemplarisch ausprobiert und kurz besprochen. Zusätzlich gab es noch eine Liste mit online Tools, die in Kursen gut genutzt werden können. 
Bevor es in die Mittagspause ging wurden noch organisatorische Dinge (Ablauf des Lehrgangs) ge- und erklärt. 
Nach dem Mittagessen wurde die für Donnerstag angesetzte Lehrprobe erläutert und Fragen dazu geklärt. Im Anschluss daran wurden die ersten 2 Referate vorgetragen und besprochen.
Pünktlich um 16h ging es im Schwimmbad weiter, wo zuerst ein Schwimmbadrundgang anstand und danach jede Person vom 3-Meter-Brett springen konnte. Die Teilnehmenden  wurden dann in zwei Gruppen geteilt und führten verschiedene Schwimmtechniken vor. Nach jeder Schwimmtechnik wurden Verbesserungs- und Korrekturvorschläge gegeben, und diese dann in die Tat umgesetzt. 
Um 18h fanden sich alle zum Abendessen ein und ab 19h ging es weiter mit einem Referat und der Referatsbesprechung. 
Das Programm des Tages endete um 20h.
 
Isabel

 

Emotionales Protokoll – Erster Tag
Schon bei der Ankunft lag eine spürbare Nervosität in der Luft. Vorsichtige Blicke, erste
unsichere Gespräche, ein Abtasten – niemand wusste so recht, was der Tag bringen würde.
Doch genau in diesem Kennenlernen lag auch eine leise Vorfreude.
Ab dem Mittag änderte sich die Stimmung merklich. Beim gemeinsamen Essen taute die Gruppe
auf – das Mittagessen verband. Zwischen Gesprächen und gemeinsamem Lachen fiel die
anfängliche Anspannung Stück für Stück ab. Man rückte näher zusammen, erste
Gemeinsamkeiten wurden entdeckt.
Auch die Theorieübungen am Nachmittag machten überraschend viel Spaß. In den
Gruppenarbeiten war das Eis längst gebrochen. Die ersten Referate stärkten schließlich das
Gemeinschaftsgefühl. Es war schön zu sehen, wie jede und jeder sich einbrachte. Gleichzeitig
lernte die Gruppe, mit Kritik umzugehen – konstruktiv, respektvoll und gemeinsam wachsend.
Dann ging es endlich ins Schwimmbad. Das Wasser fühlte sich befreiend an, fast wie ein
Neustart nach dem intensiven Tag. Zahlreiche Tipps und Trainingsmethoden wurden vermittelt,
ausprobiert und direkt umgesetzt. Man spürte: Hier geht es nicht nur ums Lernen, sondern auch
um Entwicklung.
Nach einem geselligen Abendessen, das den Tag noch einmal in entspannter Runde
zusammenführte, folgte ein weiteres Referat. Trotz der Müdigkeit blieb die Aufmerksamkeit hoch
– der Zusammenhalt trug durch den Abend.
Am Ende stand das Gefühl: Der erste Tag war geschafft. Und aus anfänglicher Nervosität war ein
starkes, motiviertes Miteinander geworden.

Daniel