Sachliches Protokoll zum 03.03.2026
07:30 Der Kaffeeautomat wurde eingeschaltet und lief ab diesem Zeitpunkt.
07:50 Die ersten Teilnehmenden begannen mit dem Frühstück, während der Kaffee bereits bereitstand.
08:35 Im Anschluss wurden die Protokolle vom letzten Tag vorgelesen.
08:41 Danach starteten die Referate, wobei insgesamt drei Beiträge gehalten wurden.
09:45 Nach diesen wurde eine kurze Pause eingelegt.
Um 10:05 Uhr begann die Einheit „Grundlagen der Bewegungsausbildung“ aus der Trainingslehre, die von David Schmidt durchgeführt wurde.
Gegen 10:58 Uhr folgte eine weitere kurze Bewegungs- und Kaffeepause zur Erholung und Vorbereitung auf den nächsten Abschnitt.
11:12 Nach der Pause wurde die Unterrichtseinheit fortgesetzt und die Inhalte weiter vertieft.
11:51 Im weiteren Verlauf wurde das Thema Pulsmessen für das HIIT Training erläutert und verständlich erklärt.
12:02 Anschließend fand das Mittagessen statt, bei dem Spinat, Spiegelei und Salzkartoffeln angeboten wurden.
Um 12:50 Uhr traf sich die Gruppe vor dem Schwimmbad, um die praktische Einheit vorzubereiten.
13:12 Nach einer Erklärung und dem anschließenden Duschen erfolgte der Einstieg ins Wasser, wobei die Teilnehmenden ins Wasser sprangen.
Das HIIT-Training wurde um 14:40 Uhr beendet und alle gingen aus dem Wasser.
Danach wurde eine Pause eingelegt, die bis 15:30 Uhr andauerte.
Um 15:35 Uhr fand ein Recap zum HIIT-Training statt, und David Schmidt schloss zudem die letzten Inhalte zum Thema „Grundlagen der Bewegungsausbildung“ ab.
Im Anschluss um 16 Uhr ging die Gruppe Eis essen, nachdem zuerst die Pizza für den Abend bestellt wurde.
Gegen 17:16 Uhr wurden die Präsentationen fortgesetzt und weitere Inhalte vorgestellt.
Um 19:00 Uhr endeten die Präsentationen, und es wurde anschließend auf die Lieferung der Pizza gewartet.
Die Pizza traf um 19:20 Uhr ein und wurde verteilt.
Danach wurden noch letzte Feinschliffe an den Trainingsplänen um 19:50 vorgenommen, um die Ergebnisse abzurunden.
Ab 20:30 Uhr begann ein lockerer Teil des Abends mit Kartenspielen und Kaltgetränken.
21:30 wurde auf dem Parkplatz eine Fahrzeugkontrolle durchgeführt.
Um 22:01 Uhr kam es zu einem Anschlag von Nils mit einer „Duplo-Rakete“ in Richtung Ralf, die bei diesem Versuch ihr Ziel verfehlte.
Um 22:25 Uhr wurde die Aktion wiederholt, wobei die „Duplo-Rakete“ dieses Mal das Ziel traf, allerdings ohne Auswirkungen.
23:30 Uhr auch letzten aber nicht alle begeben sich auf ihre Zimmer, um für den nächsten Tag wieder fit zu sein.
Glenn
Emotionaler Bericht vom 4. Tag (Dienstag) des TrC Tauchen / Apnoe
Auch an diesem Morgen habe ich es geschafft wieder lebend auf zu wachen. Die Herausforderung für mich, besteht jede nacht darin, das ich spät genug ins Bett gehe und mein Zimmernachbar vorschlafen kann, bevor ich mich hin lege und mit dem Schnarchen 😴 anfange.
Wie auch die anderen Tage, begann nach dem aufstehen dieser Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Man konnte beim Frühstück feststellen, wie mit der stetigen Zufuhr, des Sudes aus den gerösteten Kirschkernen (Kaffee), die Lebensgeister in die Körper der einzelnen Teilnehmer zurückkamen und sich die Laune spürbar gehoben hat.
Somit konnten wir alle dann gut gelaunt um 8:30 mit den Referaten starten:
– Eutrophierung der Gewässer
– Die Auswirkung des Ausdauertrainings auf das Herz-Kreislauf/System
– Das Henry-Gesetz und seine tauchspezifischen Auswirkungen
Am Ende der Vorträge konnten die Vortragenden sich jeweils über ein positives Feedback und wertvolle Tips zu ihren Vorträgen freuen.
Aber dies war nur die Ruhe vor dem Sturm.
Als David uns ab 10:00 mit seinem 2. Teil des Vortrages der Trainingslehre erfreute, band er uns dabei durch eine geschickte Fragestellung in seinen Vortrag ein.
Einige der Teilnehmer haben, während dessen, die in sich erwachenden Geister dazu genutzt, mit dem mobbing des „Hörsalopas“ anzufangen, ganz der Devise: neun von zehn Kindern macht mobbing Spaß, Statistiken können einfach nicht lügen.
Ab 12:00 gab es dann ein leichtes Mittagessen. Dieses war gut auf das ab 13:00 statt findende Training abgestimmt.
In diesem Training wurden wir zwar strategisch an unsere Grenzen geführt und auf Drehzahl gebracht, aber das hielt die „Kinder“ nicht davon ab, wieder Spitzen gegen den „Hörsaalopa“ loszulassen. Wie z.B. ich denn den Spitzenpuls von -10 erreichen wollen würde.
Anschließend ab 15:30, folgte der 3. Teil der Trainingslehre. Hier wurden auf die Inhalte des Hallenbadtrainings reflektiert aber nicht auf das mobbing, war ja klar.
Um 16:00 habe ich die geplante Pizza Bestellung bei einem örtlichen Lieferanten für alle aufgegeben. Dies hat leider Alters bedingt etwas länger gedauert, so das wir erstziemlich spät zur Eisdiele aufbrechen konnten.
Ab 17:15 und nach der Rückkehr, folgen die letzten drei Vorträge, die weitestgehend von Mobbing verschont blieben.
19:00 haben wir beim örtlichen Pizzadealer, dann die Nahrung in Scheibenform abgeholt und anschließend gemeinsam und genüsslich verspeist.
Mal sehen wann die Kinder heute in ihr Bett gehen und ich ihnen dann den nötigen Vorsprung beim schlafen geben habe, bevor ich dann auch zum schnarchen in meinem Bett verschwinde.
Wie auch die anderen Tage, begann nach dem aufstehen dieser Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Man konnte beim Frühstück feststellen, wie mit der stetigen Zufuhr, des Sudes aus den gerösteten Kirschkernen (Kaffee), die Lebensgeister in die Körper der einzelnen Teilnehmer zurückkamen und sich die Laune spürbar gehoben hat.
Somit konnten wir alle dann gut gelaunt um 8:30 mit den Referaten starten:
– Eutrophierung der Gewässer
– Die Auswirkung des Ausdauertrainings auf das Herz-Kreislauf/System
– Das Henry-Gesetz und seine tauchspezifischen Auswirkungen
Am Ende der Vorträge konnten die Vortragenden sich jeweils über ein positives Feedback und wertvolle Tips zu ihren Vorträgen freuen.
Aber dies war nur die Ruhe vor dem Sturm.
Als David uns ab 10:00 mit seinem 2. Teil des Vortrages der Trainingslehre erfreute, band er uns dabei durch eine geschickte Fragestellung in seinen Vortrag ein.
Einige der Teilnehmer haben, während dessen, die in sich erwachenden Geister dazu genutzt, mit dem mobbing des „Hörsalopas“ anzufangen, ganz der Devise: neun von zehn Kindern macht mobbing Spaß, Statistiken können einfach nicht lügen.
Ab 12:00 gab es dann ein leichtes Mittagessen. Dieses war gut auf das ab 13:00 statt findende Training abgestimmt.
In diesem Training wurden wir zwar strategisch an unsere Grenzen geführt und auf Drehzahl gebracht, aber das hielt die „Kinder“ nicht davon ab, wieder Spitzen gegen den „Hörsaalopa“ loszulassen. Wie z.B. ich denn den Spitzenpuls von -10 erreichen wollen würde.
Anschließend ab 15:30, folgte der 3. Teil der Trainingslehre. Hier wurden auf die Inhalte des Hallenbadtrainings reflektiert aber nicht auf das mobbing, war ja klar.
Um 16:00 habe ich die geplante Pizza Bestellung bei einem örtlichen Lieferanten für alle aufgegeben. Dies hat leider Alters bedingt etwas länger gedauert, so das wir erstziemlich spät zur Eisdiele aufbrechen konnten.
Ab 17:15 und nach der Rückkehr, folgen die letzten drei Vorträge, die weitestgehend von Mobbing verschont blieben.
19:00 haben wir beim örtlichen Pizzadealer, dann die Nahrung in Scheibenform abgeholt und anschließend gemeinsam und genüsslich verspeist.
Mal sehen wann die Kinder heute in ihr Bett gehen und ich ihnen dann den nötigen Vorsprung beim schlafen geben habe, bevor ich dann auch zum schnarchen in meinem Bett verschwinde.
Bitte seht diesen Bericht mit dem nötigen Humor.😉🤪
Ich fand ihn klasse.
Ich fand ihn klasse.
Ralf
