Sachliches Protokoll, 01.03.26
Der Veranstaltungstag begann um 08:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Um 08:30 Uhr startete das offizielle Programm mit dem Vortrag der beiden Protokolle sowie einem Hinweis auf das anstehende Hallenbadtraining. Die Teilnehmenden wurden darauf hingewiesen, ausreichend Getränke und einen kleinen Snack mitzubringen. Anschließend erfolgte eine Vorstellung und Erklärung der Apnoe-Boje gemäß der aktuell gültigen VDST-Ordnung. Um 09:10 Uhr wurde die Gruppe in Apnoe- und Gerätetaucher aufgeteilt, um die jeweiligen Ausrüstungsstandards zu besprechen. Die Darstellung erfolgte exemplarisch anhand der Ausrüstung eines Kursteilnehmers. Nach einer kurzen Pause folgte ein Vortrag zum Wettkampfsport im VDST. Dabei wurden die Unterschiede zwischen Breiten- und Leistungssport erläutert sowie ein Überblick über die relevanten Disziplinen, grundlegende Trainingsinhalte und die Struktur von Trainerstufen gegeben.
Nach der Mittagspause von 12:00 bis 13:00 Uhr begann der praktische Teil im Hallenbad. An verschiedenen Stationen konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Disziplinen und Übungen aus dem Bereich Apnoe, Gerätetauchen und Unterwassersport erproben, einschließlich sicherheitsrelevanter Inhalte wie der Blackout-Rettung. Nach dem gemeinsamen Abendessen um 18:00 Uhr schloss der Tag mit einer Feedbackrunde zur Hallenbadsession sowie weiteren kurzen Vorträgen. Der offizielle Abschluss des Veranstaltungstages erfolgte um 20:30 Uhr.
Erik
Emotionales Protokoll
Noch leicht verschlafen aber voller Vorfreude trafen wir uns am zweiten Tag beim Frühstück. Mit dem ersten Kaffee starteten wir angenehm ruhig in den Tag. Anschließend begannen wir gemächlich mit der ersten Erklärung zur Taucherboje. Ein interessanter und wertvoller Einblick in den Apnoe-Bereich. Bei der Besprechung des VDST-Ausrüstungsstandards an einem dafür vorbereiteten DTG erhielten wir aufschlussreiche und greifbare Tipps für unsere eigene Ausrüstung. Eine interessante
Abwechslung bot der Vortrag von Thomas Maier zum Thema Wettkampfsport. Seine Begeisterung für das Apnoe-Training und seine verschiedene Disziplin motivierte uns für das nachfolgende Ausprobieren.
Nach dem Mittagessen wurde es im Schwimmbad dann praktisch:
In Gruppen aufgeteilt, schauten wir uns die verschiedenen Richtungen des Tauchsports an. Beim Geräte-Tauchen wiederholten wir bereits Gelerntes. Insbesondere der Sprung ins Wasser war hier für alle, die in einem 7mm-Anzug steckten ein befreiendes Gefühl. Das Apnoe-Training bot uns einen spannenden Einblick in das statische Tauchen und die dafür so wichtige Sicherung. Auch konnten wir hier als Buddy-Team unser Vertrauen inekmander weiter stärken.
Im Training zu den Wettkampfsportarten probierten wir mit viel Spaß und Neugier Sportarten wir Unterwasser-Rugby und -Hockey aus. Es entwickelte sich schnell eine hitzige durch Ehrgeiz geprägte Stimmung.
Erschöpft und hungrig freuten wir uns nun auf das Abendbrot.
Im Anschluss folgten noch drei Referate aus den Ressoren Apnoe und Ausbildung bevor wir diese.n produktiven Tag mit der ersten Besprechung unserer Ideen für den praktischen Teil unserer Prüfung.
Charly
